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Artplace.de

07.2017

 

Blog

Andreas Bausch


Curriculum Vitae

1966
geboren in Wiesbaden
1987 – 1993
Kunststudium an der Hochschule für bildende Kunst, Film und Design, Köln, Malerei bei Professor Karl Marx / Meisterschüler und Film bei Robert van Ackeren

Andreas Bausch
Photo Credit: Andreas von Tempelhoff

 

Awards

2017
Nominierung zum Wilhelm Morgner Preis
2009
Förderung durch das Kulturamt der Stadt Köln, Projekt Ungeheuer Wohnen
2008
Atelierstipendium der Stadt Wertingen
2007
Heinrich Böll Stipendium, Achill Island, Irland
2006
Ludwigsruhe-Arbeitsstipendium des Landkreises Donnersberg
2004
Ebernburg-Stipendium des Landes Rheinland-Pfalz
2003
Ex Tempore Internationaler Preis für Malerei, Piran, Slowenien / Stipendium der Obalne Galerie und der Storta Gesellschaft, Piran, Slowenien
2001 – 2002
Stipendium der Hessischen Kulturstiftung an der Cité Internationale des Arts, Paris
2000
Förderung der Stiftung für Kunst und Kultur des Landes Nordrhein Westfalen
1998
1. Preis Offene Ateliers Köln
1994
Daniel-Henry Kahnweiler Förderpreis

Publications

2016
Neues Andreas Bausch Album, Beeftea Books
2013
Wanderjahre, Sammlung Kaske
2010
bisher erschienen, Künstlerbuch, Museum Siegburg
2009
Ungeheuer Wohnen, Kunstkalender, Edition Rosenbaum
2007
Wörterbuch der Bilder
2007
Zukunftsocker
2001
Die inneren Tropen
2000
Landschaft

Selected exhibitions

2017

prds.rocks – ‚Immaterial Landscapes‘, Bonn

Galerina Steiner, Berlin

Matjö Raum für Kunst, Köln

J´ai choisi daDa, kunst.remise, Berlin

2016

Projektraum Dauster, Offenbach

Galerina Steiner, Berlin

Dem schwarzen Quadrat, Galerie Seidel, Köln

Kunst am Rand, Kinderhaus, Münster

Idylle und Vision, KunstForum Eifel

Mir ist so DaDa im Kopf, Kalkbreite Zürich

Zum Grundgesetz, Kunstverein Offenbach

2015

Freiraum, Köln

Galerie Kulturverein, Köln

30 / Humboldt 15, temporär, Wiesbaden

Zack Zack, Petersburger Raum für Kunst, Köln

Kommen Sie nach Hause 15, Köln/ Rom

2014

Tauthaus, Berlin

Galerie Phönix, Köln

DIE GROSSE, Museum Kunstpalast Düsseldorf

In next to no time, temporär, Köln

Paper Art, KunstSalon Stiftung, Köln

Dem gedruckten Buche, 8. Miniatur in der bildenden Kunst, Altes Rathaus, Fürstenwalde

2013

Galerie Delank, Köln

Marsil arthotel, Köln

2012

Art Base, Köln

Walkmühle, Wiesbaden

Art cologne, Salon Verlag & Edition, Köln

Guten Appetit, Wurstküche Köln

2011

Stadtmuseum, Siegburg

Korrespondenzen, Mathildenhöhe, Darmstadt

Lukas Cranach Preis, Kronach

Warum es am Rhein so schön ist, Galerie 68elf, Köln

2010

Reich sein, Walkmühle, Wiesbaden

Die Kunst der Natur, Walkmühle, Wiesbaden

2009

Moltkerei Werkstatt, Köln

Kunstort Eckstein, Köln

2008

Städtische Galerie, Wertingen

Rhythmus, Walkmühle, Wiesbaden

SommernachtsRaum, Galerie cp, Wiesbaden

2007

camera artis, München

Kunstverein Elmshorn

Haus Opherdicke, Unna

2006

Kahnweilerhaus, Rockenhausen

camera artis, Schauplatz für Moderne Kunst, München

Der Palast der Drachenkönigin, Galerie Claudia Delank, Köln

2005

Nassauischer Kunstverein, Wiesbaden

Side Show, Exit Art Gallery, Köln

2004

Künstlerbahnhof, Bad Münster am Stein – Ebernburg

Galerie Carola Weber, Wiesbaden

forum amerika, Köln

Galerie U7, Frankfurt a.M.

Sag das Unaussprechliche, debitel AG Stuttgart

Zehner-Potenz, Evangelische Hofkirche, Darmstadt

2003

artothek, Köln

DaimlerChrysler, Berlin

Selbst im weitesten Sinne, Marburger Kunstverein

2002

Galerie Artis, Darmstadt

Round Table, Deutsche Bank Guggenheim, Berlin

2001

Cité Internationale des Arts, Paris

L´Univers de la Peinture, Tunesische Botschaft, Maison de la Radio France, Paris

2000

Kunstverein Wetzlar

Galerie Carola Weber, Wiesbaden

Europaprijs voor Schilderkunsten, Museum voor Schone Kunsten, Oostende, Belgien

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