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artplace.de Andreas Bausch – Immaterielle Landschaften, 2017

04.2017

Andreas Bausch

Blog

Andreas Bausch – Immaterielle Landschaften

Andreas Bausch malt Landschaften in seiner ganz eigenen, abstrahierten Sprache. Eine Sprache, die sich durch den Klang der Worte mehr ausdrückt, als durch den eigentlichen Inhalt. – –––– Eigentümlich, eine Schönheit, berührende Ästhetik.

andreas bausch immaterial landscapes

Immaterielle Landschaften auf Papier, Leinwand, Holz und auf Vinyl-Schallplatten. Als ‚Flüsterkästen‘ aus Holz nehmen seine Gemälde den Raum um sich herum ein, indem sie die Landschaft mit einem Leuchten auf der Wand weitermalen. Auf alten Schallplatten werden sie zu Wandobjekten.

Andreas Bausch – Vita
Andreas Bausch – Das neue Album. Ausstellung in Bonn

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Andreas Bausch über seine Arbeiten:

»Um meine Bilder zu erfinden, befrage ich gerne das Orakel des Zufalls. So kann ich dem teuflisch absichtsvollen Wollen ein Schnippchen schlagen. Daran liegt mir, denn ich möchte der würdevollen Leere Raum schaffen und mich außerdem dort selber überraschen. Als Übergangszone zwischen Leere und Motiv dient mir bevorzugt der landschaftliche Raum. Alle Formwelt, die entsteht, trägt einen Rest Chaos in sich und changiert wie ein besonderer Stoff vor dem Nichts.

Indem sie sich selber aus ihren Formen erlösen, versuchen meine Bilder ein rein geistiges Ideal. Im idealen Fall, also ohne noch etwas zu wollen oder zu können, wohnen sie im Wolkenkuckucksheim der Perfektion, verdammt zum ewigen Beifall – wäre da nicht ihre farbige Materialität! Sie ist schließlich der Körper der Malerei, sie riecht streng und ist – leider Gottes – voller Fehler… was ihrer Wirkung jedoch zuträglich ist!«

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