Artplace.de · Delphic
September 2010

Delphic – Acolyte

Bereits bevor das Debüt-Album ‘Acolyte’ der vier Jungs aus Manchester von ‘Delphic’ bei uns in Deutschland veröffentlich wurde, schwappten die Vorschusslorbeeren aus ihrem Heimatland England herüber.

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Arcade Fire
August 2010

Arcade Fire besingt die Vorstadt

2004 kam die kanadische Band ‚Arcade Fire’ mit Ihrem Debüt ’Funeral’ wie aus dem Nichts. Damals noch Nischenband, zählt die Musikpresse die Gruppe um Win Butler und seiner Ehefrau Régine Chassagne mittlerweile zu den wichtigsten Bands der Gegenwart.

The National
August 2010
Teaser - The National

The National – High Violet

Die US Indie Rock Band ‘The National’ entwickelt sich vom Underdog zum Geheimtipp. Kein Album der fünf New Yorker klingt monoton, so auch das im Mai diesen Jahres veröffentlichte fünfte Studioalbum ‘High Violet’.

Sparklehorse
August 2010
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Sparklehorse – Dark Night of the Soul

Mark Linkous ist tot, es lebe Mark Linkous! Der Songwriter leidete schon seit frühester Kindheit unter Depressionen, so klangen auch seine Songs: düster, melancholisch und beklemmend. ‘The Dark Night Of The Soul’, Vermächtnis und Meisterwerk zugleich, vereint das Songwriting von Brian ‘Danger Mouse’ Burton und Sparklehorse.

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School of Seven Bells – Back to the future

School Of Seven Bells sind Benjamin Curtis und die eineiigen Zwillinge Alejandra und Claudia Deheza. Getroffen haben sie sich als Opener bei einem Konzert der Band Interpol und beschlossen fortan zusammen Musik zu machen.

The Temper Trap
April 2010
Teaser - The Temper Trap

The Temper Trap – Conditions

The Temper Trap aus Melbourne, Australien können auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurückblicken. Der Durchbruch gelang ihnen mit dem Song ‘Sweetest Disposition’ von ihrem 2009 erschienenen Debütalbum ‘Conditions‘, welcher durch die Verwendung in einem Peugeot-Werbespot und dem Soundtrack des Films ‘500 Days of Summer’ bekannt wurde.

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The Irrepressibles – Flamboyance

Das 10 köpfige Performance-Orchester aus London um den Künstler Jamie McDermott bewegt sich stilsicher zwischen Antony Hegarty und Klaus Nomi. Opulent, verkitscht, schön… wie ein Film von Peter Greenway.