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12.2017

 

Blog

The Invisible – Rispah

‚We only have one life/ We’re only faded matter’… Diese Textzeile wird wohl in Zukunft Dave Okumu’s Lebensmotto werden. Der Invisible-Kopf und Sänger erlitt zuletzt bei einem Konzert in Lagos, Nigeria, einen Starkstromschlag, der durch seine Gitarre in seinen Körper fuhr, beide Hände versengte und zu einem Beinbruch führte, als Okumu infolge des Schlags auf der Bühne stürzte. So viel zu einem Fastableben des Musikers. Wer allerdings wirklich nicht mehr auf Erden wandert ist seine Mutter, namens ‚Rispah‘.


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Bei der mehrtägigen Beerdigungszeremonie kam er in Berührung mit traditionellen afrikanischen Gesängen und fühlte sich erleuchtet: ‚Sie sangen und tanzten um das Grab meiner Mutter und zelebrierten das Leben und den Tod, Hoffnung und Gram zugleich. Das erinnerte mich an alles, woran ich im Zusammenhang mit Musik glaube.‘ Und das schlägt sich nun eindrucksvoll auf dem zweiten Invisible-Album, das den Namen ‚Rispah‘ trägt, nieder: Atmosphärischer, ambitionierter und vor allem spirituell entrückter als auf ihrem von der Kritik gefeiertem Debüt von 2009, strecken sich The Invisible nach einem originären Sound, der einen dicht gewebten Klang-Kokon schafft, gleichzeitig aber alle Sinne in Raum und Zeit öffnen will.

 
 

 
 
Folgende Alben und EPs von ‚The Invisible‘ sind bei iTunes erhältlich:

Rispah - Cover
The Invisible
The Invisible

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