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artplace.de Haptikon, 2016

05.2016

Andreas Hamacher

Blog

Haptikon

Die Arbeit an seiner lyrisch abstrakten Werkreihe ‚Haptikon’, im Spannungsfeld zwischen dem schroff Abweisenden und dem scheinbar weich Einladenden des Materials. – Stahl. Auf den Schrottplätzen seiner Heimatregion aufgespürt, ist der Rohstoff gebraucht, aber nicht verbraucht. Mit den Texturen und Flächen, die eine Geschichte erzählen, arbeitet Hamacher mit diesem Material den Raum im Inneren und Äußeren seiner Skulpturen heraus und erzeugt ‚Leerformen’, ganz im Sinne Hans Arps.

Andreas Hamacher – Haptikon

Haptikon 14-2015 · Steeltube, 70 x 56 x 48 cm

Andreas Hamacher – Haptikon

Papp-Modell für ‚Haptikon 14-2015′

 

Die Arbeit an seinen lyrisch abstrakten Werkreihen ‚Haptikons’ und ‚Sprünge’ beginnt auf den Schrottplätzen seiner Heimatregion. Sie sind eine Art Außenatelier des Stahlbildhauers. Der meist mit Geschichte aufgeladene Rohstoff Stahl ist gebraucht aber nicht verbraucht. Auf der Suche nach Formen, Texturen und Flächen entstehen Arbeiten, die den Betrachter animieren anzufassen und zu begreifen. Dabei ist ihm das Spannungsfeld zwischen dem schroff Abweisenden und dem scheinbar weich Einladenden des Materials besonders wichtig. Seine Arbeiten werden angeregt durch den Dialog zwischen Geometrie und Natur und laden den Betrachter ein, die Texturen des Materials und den Raum im Äußeren und Inneren zu ertasten und zu be-greifen.

Andreas Hamacher – Haptikon

Haptikon 11-2015 · Steeltube, 90 x 50 x 40 cm

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